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.Granulatfestigkeits-Prüfsysteme »GFP« von etewe:
In allen Ausführungen flexibel erweiterbar.
Die Granulatfestigkeitsprüfung ist ein Verfahren zur Charakterisierung granulierter Materialien.
Dabei werden einzelne Granulatpartikel dem uniaxialen Druckversuch unterzogen und die Bruchwerte sowie der Kraft-Deformationsverlauf ermittelt, um das mechanische Verhalten des Materials zu bestimmen.
Über statistische Methoden können Aussagen über das Materialverhalten getroffen werden, die bisher nicht erhältlich waren.
Durch ein neues Messverfahren, das an der Universität Karlsruhe von Herr Dr. Rainer Oberacker entwickelt und patentiert wurde, können sehr kleine Proben mit sehr kleinen Kräften geprüft werden:
- Partikeldurchmesser:von ca. 50µm bis 3000µm
- Prüfkräfte:1000 mN bis 0..15 N
- Genauigkeit der Kraftmessung:bis < 0,2 mN
Das Verfahren wurde im Rahmen der Forschung über keramische Pressmassen entwickelt, besitzt aber branchenübergreifende Bedeutung für die gesamte pulverproduzierende und -verarbeitende Industrie.
Anwendungsgebiete finden sich
- in der Eingangs- und Prozesskontrolle
- in der Mikroprüftechnik
- in der Forschung und Entwicklung
- in der produktionsbegleitenden Qualitätssicherung
Folgende Branchen nutzen Granulatfestigkeits-Prüfgeräte:
- Chemische Grundstoffindustrie
- Pharmazie
- Lebensmittelindustrie
- Keramikindustrie
- Füllstoff- und Pigmentindustrie
- Pulvermetallurgie
etewe entwickelt und realisiert drei unterschiedliche Ausführungen
zur Granulatfestigkeitsprüfung:
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In diesem PDF zum freien Download erhalten Sie zu jedem GFP-System ausführliche Informationen.
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